Suche | Sitemap | Kontakt | Impressum Sonntag, 05. Februar 2012 - 13:56 Uhr
Fotografie

Seit einiger Zeit beschäftige ich mich hobbymäßig ein wenig mit der Fotografie. Angefangen hat alles mit einer Fuji Finepix S5600. Für den Normalverbraucher absolut ausreichend und wenn man(n) weiß, mit ihr umzugehen, macht sie auch richtig gute Fotos.

Mit der Zeit wurden allerdings die Ansprüche höher. Vor allem was Langzeitbelichtungen und Auslösegeschwindigkeit angingen, bin ich mit der Fuji recht schnell an die Grenzen gekommen. Aufgrund dessen stand der Beschluss fest. Es muss eine Spiegelreflex ins Haus. Die Wahl viel auch ganz schnell auf die Sony DSLR-A300. Ein gutes Einsteigermodell, die den Ansprüchen genügen sollte. Viel wichtiger ist es jedoch, ein vernünftiges Objektiv zu haben. Hier viel die Wahl zunächst auf das Sigma 18-200/3,5-6,3 DC Asp. IF, was ein klasse Allroundobjektiv ist. Mit der Zeit entwickelt man sich jedoch weiter, sodass auch hier die Ansprüche steigen. Gerade wenn man wie ich ein Verfechter von blitzlosen Fotos ist, reicht hier die Lichtstärke von 3,5-6,3 nicht lange. Aufgrund dessen kam kürzlich das Tamron AF 28-75mm 2,8 SP XR Di LD ASL IF Macro sowie für Poträtaufnahmen das Sony DT 50 mm F1,8 SAM Porträtobjektiv ins Haus. Dazu für Tierparkbesuche das Minolta AF-Zoom 4,5-5,6/100-300 mm. Mittlerweile ist das Tamron mein Standardobjektiv. Für Teleaufnahmen im Außenbereich tut das Sigma noch immer gute Dienste. Da ich (noch) nicht bereit bin, für ein lichtstarkes Teleobjektiv > 600 Euro hinzulegen (mein Favorit Tamron SP AF 70-200 mm F/2,8 Di LD (IF) Macro), behelfe ich mir zunächst mit einem Konverter von Kenko (Kenko DG MC1,5 Konverter Sony AF). Mal sehen, wann die Nachteile (Verlust der Lichtstärke und des AF) mich zum Kauf des Tamrons bewegen können :). Für Außenaufnahmen ist der Konverter ideal, denn mehr als 450 mm Brennweite (mit Konverter) brauch ich (im Moment) noch nicht.

Nachfolgend einige aus meiner Sicht besonders schönen Fotos. Die Fotos sind NICHT nachbearbeitet !!!

Fotogalerie